Wenn die Angst mitreitet

(Foto: Pixabay)

Es ist ein Tabuthema, das so gut es geht unter den Teppich gekehrt wird: Angst im Sattel. Und doch kann es vorkommen, dass ein Sturz oder ein Unfall mit Pferd traumatische Folgen für den Reiter hat. Mentaltrainerin Dr. Birgit Harenberg von Ridersmind hat sich auf die Therapie solcher Problematiken spezialisiert und weiß: Angst reitet viel häufiger mit als häufig angenommen.

 

„Wenn wir mit negativen Gefühlen auf dem Pferd sitzen, schüttet der Körper Stresshormone aus“, erklärt sie. „Das kostet Energie. Diese steht dem Reiter nicht mehr für andere Handlungen zur Verfügung. Das bedeutet: Ein Reiter, der mit Angst im Sattel sitzt, ist automatisch viel weniger leistungsbereit. Da nutzt es auch nicht, top durchtrainiert zu sein, da der Körper alle Kraftreserven zur Verfügung stellt, um die potentiell gefährliche Situation zu überstehen.“

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