Nisse Lüneburg: "Aufgeschoben ist nicht aufgehoben"

Nisse Lüneburg – wer diesen Namen hört, denkt sofort an Pulvermanns Grab, den Wall – und an einen pompösen Eichensiegerkranz. Der 31-jährige Springreiter ist einer der erfolgreichsten Derby-Starter der jüngsten Zeit, konnte er doch in den vergangenen acht Jahren gleich drei Mal als Sieger des „schwersten Parcours der Welt“ gefeiert werden. Wir haben den Schleswig-Holsteiner in seinem Stall in Wedel bei Hamburg besucht und ihn vor allem eins gefragt: „Wie erleben Sie das Corona-Jahr, so ganz ohne Derby?“

 

Auf dem Magdalenenhof herrscht idyllische Stille. Wer hier zu Gast ist, kann problemlos vergessen, in welcher Krise die Welt gerade steckt. Eine Corona-Blaupause quasi. Denn im Stall von Wolfgang Herz widmen sich Angestellte und Reiter dem, was für sie wirklich wichtig ist: dem Wohlergehen und Training der Sportpferde. Mittendrin: Nisse Lüneburg, seit vielen Jahren Bereiter des Stalls.

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