Wirtschaftliche Folgen: Was die Branche über Sanierung und Restrukturierung wissen muss

Viele Unternehmen sind von der Corona-Krise betroffen, manchen droht die Insolvenz. Unser Experte gibt Tipps. (Foto: Pixabay)

Deutschlands Reiter stehen weiterhin unter Druck: Zwar können nach wochenlangem Ausfall Training und Unterricht auf Reitsportanlagen wieder stattfinden, doch bleiben Turniere, Leistungsprüfungen, Lehrgänge und Seminare weiter stark eingeschränkt. Nicht nur Reitsportbetriebe, Vereine und Züchter werden noch unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise leiden, auch die vielfältigen Branchen rund ums Pferd werden von der kommenden Insolvenz-Welle nicht verschont bleiben.

 

Reitsportartikel-Unternehmen, wie beispielsweise Hersteller von Hindernissen und Pferde-Ausrüstung, bis hin zur Reitsportmode und natürlich Reitschulen – am Ende gilt für Reitsport-Betriebe das, was für jedes Unternehmen gilt: Eine Insolvenz muss entgegen der weitverbreiteten Meinung nicht das Ende bedeuten. Insbesondere das sogenannte „Eigenverwaltungsverfahren“ kann den Weg aus der Corona-Krise bedeuten. Um zu erklären, warum das der Fall ist, lohnt sich zunächst ein Überblick zum Maßnahmenpaket der Bundesregierung

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