Winterarbeit Serie: Wenn die Wendung nicht wär‘

Wendungen reiten - das klingt einfach, ist es aber nicht. Im zweiten Teil unserer Serie zur Winterarbeit erklärt Olympiareiterin Julia Krajewski, worauf es ankommt.

Nachdem im ersten Teil der Winterarbeit mit Julia Krajewski (siehe Ausgabe 10/2016) das Heranführen junger Pferde an Geländehindernisse in der Halle mit einfachen Möglichkeiten im Vordergrund stand, geht die Nachwuchstrainerin nun darauf ein, wie ein eher unerfahrener Reiter am Sitz und der Hilfengebung arbeitet. Christoph Fingerhut, Auszubildender am DOKR und CCI1* erfolgreich, reitet den achtjährigen Chipmunk, der zwei Sterne lang platziert ist und sich auf dem Weg in die Drei-Sterne-Prüfungen befindet. "Ich habe extra ein Pferd gewählt, das sehr gut auf Hilfen reagiert", so Krajewski. "Ein noch nicht so erfahrener Reiter merkt bei so einem Pferd schneller, wenn er die Hilfen richtig einsetzt. Außerdem ist der Vorteil des erfahreneren Pferdes, dass es so viel Selbstbewusstsein haben sollte, eventuelle Fehler des Reiters auszugleichen bzw. nicht gleich selber unsicher zu werden." So stehen in dieser Folge das Reiten von Wendungen, der Blick des Reiters, seine Körperposition, sein Sitz und das positive Beeinflussen des Pferdes im Vordergrund.

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