Turniervorbereitung: Knigge fürs Turnier

Gegenseitige Rücksichtnahme ist nicht nur auf dem Abreiteplatz gefragt. Foto: Equipics

Gerade auf regionalen Turnieren seufzt so manch einer über rüpelhaftes Verhalten nach dem Motto „Zuerst komm ich – und dann lange nichts mehr“. Das ist unschön und jedem Turnierteilnehmer sollte klar sein, dass ein Mindestmaß an Rücksichtnahme Pflicht ist. Wie wichtig gegenseitiges Miteinander ist, betont auch Ninna Leonoff, die seit über 15 Jahren bei Meredith und Markus Beerbaum als Pflegerin arbeitet und in dieser Zeit wohl jede Situation schon einmal erlebt hat. Sie weiß, dass die meisten „Benimmregeln“ für alle Seiten positiv zu werten sind.

Pünktlichkeit – das A und O

Wer pünktlich zum Turnier anreist, der erspart sich und anderen Stress, zum Beispiel auf dem Parkplatz. Wenn sich nämlich alle auf einmal reindrängen möchten, weil man ja in Kürze schon starten muss, dann ist das für Mensch und Tier alles andere als stressfrei. Natürlich gibt es bei manchen Turnieren „extreme Startzeiten“, aber teilweise sind diese nicht zu ändern. Dennoch sollte hier auch der Veranstalter gefragt sein und nur solche Zeiten ins Programm nehmen, die auch machbar sind.

Wer von weiter weg kommt, bleibt vielleicht nach Möglichkeit lieber eine Nacht länger bzw. reist früher an, als sich unnötig Stress zu machen. Wichtig ist auf jeden Fall: Frühzeitig anreisen, einen Puffer einplanen, mindestens eine Stunde vor der ersten Prüfung auf dem Platz erscheinen. Bevor man losfährt ist außerdem noch einmal durchzuchecken, ob auch alles eingepackt wurde. Auch bei der Meldestelle sollte man nicht kurz vor knapp oder am besten zu spät erscheinen (und dann auf seinem Recht beharren). Hektik ist am Turniertag schon durch innere Anspannung vorhanden. Aber ein gut durchdachter Zeitplan macht alles leichter.

Lesen Sie als Premium-Kunde den ganzen Artikel
und nutzen Sie viele weitere Vorteile

Ihre Meinung!

comments powered by Disqus

Ähnliche Artikel

Zum Seitenanfang