Serie Turnierfit, Teil II

Kondition, Mut und das richtige Tempo. Für die meisten Springreiter geht es jetzt zum ersten Mal seit Monaten wieder auf den Grasparcours unter freiem Himmel. Wie der optimale Ritt gelingt und welche Vorbereitungen nötig sind, erklärt Peter Teeuwen, Bundestrainer der Ponyspringreiter und Hannoverscher Landestrainer Springen, in Teil zwei der kleinen Serie „Fit fürs Turnier“.

„Wenn wieder draußen trainiert wird, stehen zwei zentrale Themen im Mittelpunkt: Zum einen muss das Pferd wieder an die Arbeit unter Umwelteinflüssen gewöhnt werden. Zum anderen gilt es, die Kondition von Pferd und Reiter zu verbessern“, sagt Peter Teeuwen, der im Landkreis Harburg das Reiter-Zentrum Hanstedt betreibt. Seit einigen Wochen schon trainiert er seine Schüler daher wieder unter freiem Himmel. „Für die Pferde stellt es eine große Umstellung dar, von der ruhigen Reithalle auf die belebten Turnierplätze zu kommen“, erklärt er. Nicht ohne Grund gebe es im großen Sport die Sunshine- und Toskana-Touren. „Sie sind vor allem als Vorbereitung auf die Außensaison gedacht. Im Fokus steht dabei der Gewöhnungseffekt an neue Umgebungen.“ Denn später im Parcours zählt vor allem eins: Volle Konzentration auf die gestellte Aufgabe. „Ist das Pferd abgelenkt, kann es auch keine Höchstleistung erbringen.“

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