Wenn es stürmt und schneit

Gut befestigte Paddocks sind im Winter unverzichtbar.

Der Winter ist im Stall meist eine ganz besondere Herausforderung. Ob Weide, Paddock oder Box – es gilt einiges zu beachten. Technische Neuerungen können unterstützen, aber vor allem geht es darum, alles so pferdegerecht wie möglich zu gestalten. Denn deren Bedürfnis nach Bewegung und frischer Luft endet nicht, wenn die Blätter fallen...

Luftig, nicht zugig

Luft im Stall ist zu jeder Jahreszeit wichtig. Biologe Ingolf Bender merkt an, dass einer der häufigsten Haltungsfehler ist, dass die Ställe zu schlecht „be- und entlüftet werden“. „Pferde können kühle Temperaturen, solange diese nicht in Extreme reichen, sehr gut kompensieren. Der Mensch darf sein Bedürfnis nach Wärme im Stall nicht über das des Pferdes nach frischer Luft stellen. Eine staubige Atmosphäre mit schlechter Belüftung ist Vorbote für Allergien der Atemwege“, erklärt der Buchautor.

Bei geschlossenen Ställen muss dafür gesorgt werden, dass mithilfe von Lüftungssystemen Luftbewegung und Luftaustausch funktionieren. Dies kann nachts bei offenen Ställen, deren Türen um diese Zeit geschlossen werden, ebenfalls nötig werden.

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