Schockdiagnose Sehnenschaden

Für Pferdebesitzer ist es die Horrordiagnose schlechthin: Der Tierarzt diagnostiziert einen Sehnenschaden. Ob eine Zerrung, ein Loch in der Sehne oder sogar einen Riss – in der Regel ist die Heilungsphase nicht nur langwierig, sondern auch kostspielig und mit einigem Aufwand verbunden. Tierarzt Dr. Jörg Jähn von der Tierärztlichen Klinik für Pferde in Königslutter erklärt Behandlungsmöglichkeiten.

Die Anzeichen sind häufig eindeutig: Das Pferd lahmt, die Sehne ist heiß und geschwollen. „Manchmal bemerken die Reiter zunächst nur eine kleine Taktunreinheit und denken sich nichts groß dabei. Ein paar Tage später kann sich die Situation schon ganz anders darstellen und aus einem kleinen Schaden ein großer werden“, sagt der Tierarzt. Eine Ultraschalluntersuchung gibt dann Gewissheit über die Schwere des Sehnenschadens. Eine zumeist langwierige Therapie wartet auf den Patienten.

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