Reithallenbau

Ohne Frage: Jede Investition muss gut gedacht werden- je größer, desto besser. Nicht ohne Grund zögert manch ein Stallbesitzer, wenn es darum geht, seinen Betrieb um eine Reithalle zu ergänzen. Wird die Planung richtig angegangen, kann sich die Ergänzung aber durchaus auszahlen. Was es zu beachten gilt, welche Varianten es gibt und welche neuen Richtlinien berücksichtigt werden müssen, hat RM-Mitarbeiterin Andrea Zachrau zusammengestellt.

Die Idee reifte einige Jahre, 2013 wurden die ersten Planungen gemacht und im Juli 2014 begann der Bau: Volker Paetzold entschied, seinen 2005 ins Leben gerufenen Heidehof Wolfsgrund um eine Reithalle inklusive 20 Paddockboxen zu ergänzen. Bis dato hatte es auf der Anlage des Unternehmers in Eversen unweit von Verden lediglich einen 30 Plätze umfassenden Aktivstall gegeben. Warum dann also der ergänzende eine Reithalle und die Erweiterung um 20 weitere Einsteller? „Ich hatte diese Vision schon lange vor Augen“, sagt der Stallbetreiber. Denn zu Paetzolds Idee artgerechter Pferdehaltung gehört auch, dass jedes Pferd seinen Bedürfnissen entsprechend untergebracht wird. „Natürlich ist ein Aktivstall für die meisten sicherlich die optimalste Haltung.“ Aber es gibt auch Ausnahmen – Pferde mit orthopädischen Befunden können in keiner großen Herde leben und auch manches schlecht sozialisiertes oder auch betagteres Pferd ist in einer größeren Gruppe schlichtweg überfordert. „Daher wollte ich auch für diese Pferde eine optimale Lösung finden.“

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