Nur kein Stress!

„Was für ein Stress!“ Das ist der Stoßseufzer des modernen Menschen. Überall sind wir gestresst – das geht in der Schule los und weiter in der Ausbildung, im Beruf, in der Familie. Wir suchen uns ein Hobby, um uns zu entspannen und dem Stress zu entrinnen – und geraten prompt auch dort unter Stress. Aber was ist das eigentlich: Stress?

Es kommt ganz darauf an …! Folgende Definition findet sich bei Wikipedia: „Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.“
Daraus folgt: Stress ist zwar belastend, aber auch überlebenswichtig! Stress befähigt uns dazu, uns an verschiedene Situationen erfolgreich anzupassen und den entstehenden Anforderungen gerecht zu werden. So sind gewisse Reize als positiver Stress zu betrachten. Negativ wird Stress immer dann, wenn er nicht mehr problemlos bewältigt werden kann. Dann zeigen sich die Auswirkungen, die wir normalerweise mit Stress assoziieren: Bei Menschen sind das häufig Kopfschmerzen, aber auch Übelkeit, Kreislaufbeschwerden oder Bauchschmerzen treten häufig auf. Übermäßiger Stress kann auch Depressionen, Angstzustände und andere psychische Folgen nach sich ziehen.
In unserem Alltag bezeichnen wir positiven Stress anders: Wir sprechen von Anregungen, Reizen, Herausforderungen. Wenn wir das Wort „Stress“ in den Mund nehmen, ist negativer Stress gemeint, der uns belastet und sogar krank machen kann.

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