Gefahren durch Heunetze?

Fotos: Equipics

Verletzungen, Magenprobleme, Blockaden: Engmaschige Heunetze, die viele Pferdehalter einsetzen, um die Fressdauer von Raufutter zu verlängern, bieten nicht nur Vorteile. Welche negativen Auswirkungen sie haben können, zeigt die Dozentin und Autorin Julie von Bismarck.

Mehr als 16 Stunden am Tag sind Wildpferde in der Natur mit dem Fressen von dürrem, trockenem, eher energiearmen Gras beschäftigt. Nur so funktioniert ihr Verdauungssystem einwandfrei. Domestizierte Pferde werden hingegen traditionell zwei bis drei Mal pro Tag mit rationierten Raufutterportionen gefüttert. Um die Dauer der Nahrungsaufnahme zu verlängern und so Verdauungs- oder Verhaltensproblemen zuvorzukommen, ohne die aufgenommene Futtermenge zu erhöhen, greifen viele Pferdehalter zu Heunetzen. Engmaschig, robust und schnell befüllbar sind sie häufig das Mittel der Wahl.

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