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      Bundesvierkampf 2017: Silber für das Team Hannover

      Ansbach (fn-press). Die besten Vierkämpfer 2017 kommen aus Hessen. Beim Bundesvierkampf im Pferdezentrum Franken in Ansbach setzte sich das Team des...mehr

      25.04.2017

      Preis der Besten: Nachwuchs-Dressurreiter nominiert

      Warendorf (fn-press). Nach zwei Sichtungsturnieren stehen die nominierten Dressurreiter für den Preis der Besten fest. Bei den Sichtungen in Hagen...mehr

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Fotos: Doma

16.12.2016

Der Klassenunterschied

Im dritten Teil unserer Serie zur Winterarbeit gibt Bundes-Nachwuchstrainer Oliver Oelrich Tipps, wie man den Schritt in die nächste Klasse schafft.

Es gibt den schönen Spruch "Nach der Turniersaison ist vor der Turniersaison". Das bedeutet, dass man sich am Ende einer Turniersaison hinsetzen sollte und ganz in Ruhe analysiert, welche Schlüsse man ziehen kann. Wichtig ist es, mit dem Trainer genau zu besprechen, wie man sich im Laufe der Saison mit dem Pferd entwickelt hat und wo noch Defizite sind. Es gilt, gemeinsam mit dem Trainer, Ziele für das nächste Frühjahr zu fixieren und einen Trainingsplan auszuarbeiten, in dem ganz gezielt Schwerpunkte für die Winterarbeit gesetzt werden.

Der Trainingsplan sollte mehrere Bedingungen erfüllen: Aufgrund der Witterungsbedingungen wird sich ein großer Teil des Trainings in der Halle abspielen und sollten Reiter und Pferd mit einem abwechslungsreichen Wochenplan (z.B. Gymnastikreihen springen, einfach mal nur im leichten Sitz galoppieren oder am Halfter zu longieren etc.) bei Laune gehalten werden. Wichtig ist auch immer wieder Grundlagenarbeit gemäß der Skala der Ausbildung. Der Fokus wird auf die neu zu erlernenden Lektionen gelegt, die gezielt in den Wochenplan eingearbeitet werden. Von Zeit zu Zeit sollten aber auch Aufgaben geritten werden.

Den Sprung
in die nächst höhere Klasse zeigen wir an zwei Beispielen. Zum einen ist die Rebecca Horstmann mit ihrem achtjährigen, selbst gezogenen Wallach Friend of Mine. Rebecca ist Mitglied im Bundeskader der Junioren und nun auf dem Weg in die Klasse S. In ihrer Trainingseinheit konzentrieren wir uns auf die Galopparbeit und demonstrieren die vorbereitende Arbeit für eine Galopppirouette und Serienwechsel. Pferdewirtschaftsmeisterin Tessa Frank ist bereits bis Grand Prix siegreich und reitet hier den vierjährigen Nymphenburg´s First Choice. Er ist von Dressurpferde-Klasse-A-Niveau auf dem Weg in die Klasse L und so stehen hier der Außengalopp, die beginnende versammelte Arbeit und Kurzkehrt-Wendungen im Fokus.

Wendungen zwischen Sprüngen

Wir kommen von linker Hand über einen Oxer und reiten dann in einer Rechtswendung über einen Steilsprung. Wichtig ist mir, dass der Reiter in der Wendung keinen Platz nach außen verschwendet, sondern die Wendung nur so weit reitet, wie es nötig ist und das Pferd genau in der Spur hält. Dafür reitet er in Konterstellung, damit das Pferd nicht über die Schulter ausweicht, sondern auf der Linie bleibt und sich gut einrahmen lässt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass der Reiter frühzeitig zum nächsten Sprung guckt. Das muss man früh üben, denn vielen Reitern fällt es schwer, früh zum nächsten Sprung zu schauen. Mit dem Abwenden aus der Ecke spätestens schaut er Richtung Oxer und über dem Oxer schaut er schon in Richtung Steilsprung. Wenn man frühzeitig in die neue Richtung schaut, werden die Gewichtshilfen automatisch vorgegeben und das Pferd kann sich darauf einstellen und folgen. Wir üben das erst in eine Richtung, dann in die andere - und später in Verbindung mit anderen Hindernissen. Achtung: Wenn das Einleiten der Wendung etwas spät erfolgt, laufen dem Reiter unter Umständen zum Steilsprung die Galoppsprünge weg. Deswegen ist es wichtig, etwas rhythmischer über den Oxer zu kommen. Wenn er mit weniger Aufwand über den Oxer kommt, kann er schneller einwirken und muss den Bogen nicht so weit reiten.

Oliver Oelrich

Oliver Oelrich ist Nachwuchstrainer bei der FN. Mit seiner Unterstützung sammelten schon viele Ponyreiter, Junioren und Junge Reiter internationale Medaillen. Der 44-jährige gelernte Bankkaufmann war selbst im Nachwuchslager hoch erfolgreich, gewann Gold und Silber mit der Mannschaft bei der Pony-EM und wurde zwei Mal Vize-Europameister im Einzel. 1996 entschied sich Oliver Oelrich ganz für den Pferdesport, lernte ein Jahr bei Jürgen Koschel und machte sich 1997 selbstständig. Seit 2002 führt er mit seiner Frau Jutta in Lengerich-Wechte einen eigenen Ausbildungsstall. Er selbst kann auf viele Grand Prix-Siege zurückblicken und ist für seine Erfolge in der Ausbildung junger Pferde und Reiter bekannt.

Den ganzen Text lesen Sie in Heft 12/2016.

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