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Stallgasse mit Pferden
Fotos: Zachrau Text: Corinna Engelke

25.01.2017

Pferdekauf: Zwischen Handschlag und TÜV-Plakette


Der Traum vom eigenen Pferd ist oft kostspielig und stellt jeden Käufer häufig vor vielen Herausforderungen. Seit einigen Jahren hat der Pferdekauf einen enormen Wandel erfahren, der sowohl auf Seiten der Kaufinteressenten, als auch auf Seiten der Züchter, Händler, Tierärzte und Rechtsanwälte besondere Ansprüche stellt.

Wie jeder Tierkauf muss auch der Pferdekauf wohl überlegt sein. Wo früher das Pferd als ein Gebrauchsgegenstand gekauft wurde, wird heute eher ein Pferd fürs Leben gesucht. Seinerzeit wurde viel Wert auf das Exterieur gelegt, da man gezielt Pferde für die jeweiligen Ansprüche kaufte. So gab es deutliche Unterschiede zwischen Sport- und Freizeitpferden. Heutzutage ist der Übergang vom Freizeit- zum Sportpferd eher fließend und lässt sich nicht mehr so abgrenzen. An ein Freizeitpferd werden immer höhere Ansprüche gestellt: Es soll brav sein, schön anzusehen, verkehrs- und geländesicher, ab und zu ein Turnier laufen, sich ohne Sattel reiten lassen, darf sich nicht erschrecken, sollte absolut gesund sein und sich nett bewegen. Ein Springpferd darf sich dagegen ruhig einmal erschrecken und sollte neben einem guten Gesundheitszustand eine ansprechende Springmanier mitbringen.

Die meisten Kunden fragen nach "lieben und braven Pferden", weiß Almut Düvel, die seit mehr als 30 Jahren Hannoveraner und Oldenburger züchtet, "das Bewegungspotenzial spielt eher eine untergeordnete Rolle". Sie erinnert sich: "Früher wurde vermehrt auf Abstammung und Grundgangarten geachtet, heute wird dann eher mal nach einem 'Modehengst' gefragt. Reiter aus unteren Turnierklassen bevorzugen häufig auch dunkle Farben". Antje Meister ist Vielseitigkeitsreiterin im Reitverein Holzerode und findet zum Beispiel einen Schimmel im Gelände grandios. "Für die Vielseitigkeitsreiter ist es wichtig, dass das Pferd von Anfang an mutig und neugierig ist. Bei den heute sehr technischen Kursen ist es wichtig, dass das Pferd schnell reagiert und gutes Springvermögen hat - dafür darf es nicht zu groß sein. Gern darf es ein Halbblüter mit Springgenen sein." Juliana Buschmann, Dressurreiterin vom Reitverein Hof Bettenrode, ergänzt "Für mich sind die Grundgangarten sehr wichtig, das Pferd sollte schick und groß sein, aber was bringen mir die besten Gänge, wenn das Pferd nicht händelbar ist".

Zur großen AKU gehören Röntgenbilder.

"Erstemal zum TÜV"


Einen Wandel
hat die sogenannte Ankaufsuntersuchung (AKU, oft auch als TÜV bezeichnet) erfahren. Hier prüft ein Tierarzt die Gesundheit des Pferdes entweder durch einfache klinische Untersuchung (kleine AKU) oder durch weiterführende Untersuchung (große AKU). Vor zehn Jahren wurden noch viele Pferde ohne ein tierärztliches Gutachten gekauft. Tierarzt Dr. Georg Rode aus Oberweser/Oedelsheim berichtet, dass mittlerweile fast kein Pferd mehr ohne AKU gekauft wird. Aus seiner Sicht ist die gestiegene Nachfrage nach großen AKU eine Reaktion der Käufer darauf, dass sich Chips bzw. OCD (Osteochondrosis dissecans) in der Warmblutzucht vererbt haben. Chips sind teilweise von Knorpel überzogene kleine Knochenteilchen im Gelenk. Sie gehören neben anderen krankhaften Befunden, wie z.B. Knochenzysten im gelenknahen Knochengewebe, zum Erkrankungskomplex der OCD. "Die Käufer wollen heutzutage ein Pferd fürs Leben, woran sie noch lange Freude haben können. Dafür sind sie bereit, in große AKU mit Röntgenbildern zu investieren", ist sich Dr. Rode sicher. "Selbst bei Pferden, deren Preise knapp über dem Schlachtpreis liegen, wird in jedem Fall immer eine kleine AKU gemacht - und das empfehle ich auch", ergänzt er. Almut Düvel sieht die Einteilung in Röntgenklassen schwierig, da gerade die Kunden bei Pferden mit einem Kaufpreis unter 10.000 Euro besonders kritisch seien. "Ich hatte schon eine Kundin, die ein Pferd aufgrund eines '2er TÜVs' nicht gekauft hat. Sie begründete es damit, dass sie ein gesundes Pferd kaufen wolle und ein '2er TÜV' ließe ja auf Unregelmäßigkeiten schließen". Oftmals führen vorhandene Chips auch gleich zur Ablehnung, obwohl diese ein Pferd nicht zwangsläufig beeinträchtigen müssen. "Gerade Wiederverkäufer haben oft Probleme damit, wenn sie sich junge Pferde mit Chips kaufen, diese ausbilden und wieder verkaufen wollen", berichtet Dr. Rode.

Lesen Sie den ganzen Artikel in Heft 02/2017.

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